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Pandemie und das zusätzliche Arbeitszimmer

Bei vielen Mietern + Eigentümern ging die Homeoffice-Zeit mit der Erkenntnis + Notwendigkeit einher, dass zuhause ein zusätzliches Arbeitszimmer geschaffen werden muss oder sogar mehr als nur eines. Bei diesem Projekt wurde die Situation gelöst durch ein neues Raumkonzept für mehrere Zimmer: das Elternschlafzimmer wurde zu Kinderzimmer Nr. II, der kl. Büroraum zum neuen Elternschlafzimmer + das nun fehlende Arbeitszimmer wurde verlagert in einen abtrennbaren Teil des großzügigen offenen Küchen- /Ess- +Wohnbereichs, mittels Einbaus einer Schiebetüranlage.

Küche + Esszimmer können dank dieser Schiebetüre temporär vom Wohnraum mit integriertem Arbeitsplatz getrennt werden.

Das Konzept wurde von .suedesign wie folgt entwickelt:

Es galt eine Schiebetüranlage für eine Raumbreite von 4 m zu gestalten. Das Konzept sah eine Anlage mit integrierten offenen Regalen vor, damit die eigentlich zu schließende Breite mit nicht so vielen Schiebetüren geschlossen werden muss. Im offenen Zustand schieben sich die Türen hinter die

Regale.

Ausgeführt + planerisch erweitert wurde die Anlage von der Tischlerei R. Heimbach & D. Dolk, Köln.

Die Fotos zeigen die noch nicht ganz fertiggestellte Anlage: diese wird noch erweitert um Schienenverkleidung + mittig der Öffnung ein hängendes schmales Deckenregal, das sich wie ein Torbogen in die Anlage einfügt.

Pandemie und das zusätzliche Arbeitszimmer